Blickwechsel #18 – Werkzeug
Blickwechsel #18
Im Rahmen der Serie »Blickwechsel« schreiben Kolleg:innen des DFK Paris im Duo über Wort-Bild-Paare. Die daraus entstehenden Texte können verfolgt werden über www.instagram.com/dfkparis und sind auch hier auf unserer Homepage nachzulesen.
Im achtzehnten Beitrag von Oktober 2026 tauschen sich Fernando Ferreira und Katharina Eingartner zu folgendem Wort-Bild-Paar aus:
Werkzeug
Fernando Ferreira à son établi, au sous-sol du DFK Paris, septembre 2026.
Photo : Markus Castor
Au sous-sol du DFK Paris, là où d’autres collègues s’aventurent rarement, j’ai mon propre petit atelier, bien équipé. J’y invite Hannah et Sira à l’occasion de ce « Blickwechsel » – pour elles aussi, un vrai changement de perspective. Je leur montre et leur explique l’usage de tout ce qui s’y trouve soigneusement rangé, outils manuels et outillage électrique, les compagnons quotidiens de mon activité de maintenance préventive et d’entretien général du bâtiment. Électricité, plomberie, menuiserie, serrurerie, chauffage, climatisation, domotique : mon travail joue à saute-mouton entre ces divers champs et domaines techniques, et il me serait bien difficile de dire quel est mon outil, mon Werkzeug préféré, tant j’aime tout ce qui est manuel, tout ce que produit le contact de ma main avec les matériaux : l’odeur d’un parquet qu’on ponce, la clarté d’un mur fraîchement repeint, la gerbe d’étincelles du métal qu’on découpe, l’incandescence de l’arc électrique de mon poste à souder…
Und was geht dir angesichts dieses Wort-Bild-Paares durch den Kopf, liebe Kathi?
Dein Fernando Ferreira
Zum Erzeugen eines Werkes – Werkzeug. Mir fällt dazu ein, dass jeder Beruf mit seinem ganz eigenen Werkzeug arbeitet. Bei dir, lieber Fernando, ist es das Werkzeug im klassischen Sinne – um unser schönes Gebäude in Stand zu halten sowie kleinere und größere Reparaturen vorzunehmen. So wie du bin auch ich Teil der administrativen Säule des DFK Paris, und gemeinsam sorgen wir dafür, dass hier alles funktionieren kann. Unsere Werkzeuge in den Verwaltungsbüros des dritten Stocks sind zum Großteil digitaler Art – ich denke beispielsweise an die Buchhaltungssoftware oder diverse Excel-Listen. Allerdings – und das mag ich so sehr an dieser Stelle – nutzen wir durchaus auch physisches Material: Taschenrechner, Schlüssel und natürlich Papier und Ordner für die Rechnungen und Buchhaltungsbelege. Das ist doch das Schöne: Am DFK Paris arbeiten wir alle zusammen an einem kollektiven Werk, und jede:r bei uns im Haus trägt mit seinem oder ihrem ganz eigenen Werkzeug dazu bei.
Danke, lieber Fernando, für diesen Blickwechsel!
Deine Katharina Eingartner